Wie es zu meinem Praktikum kam

Wie auch die Praktikanten, die vor mir bei onFire waren, studiere ich Medienforschung an der TU Dresden. Bei mir stand jedoch schon vor Beginn des Studiums fest: Ich möchte im Bereich Marketing arbeiten. So war ich schon ab meinem 2. Studienjahr auf der Suche nach einem Nebenjob in genau diesem Beruf -ohne entsprechende Qualifikationen jedoch schwierig. Eventuell wäre es sinnvoll gewesen, erst das Praktikum zu machen, um erste Berufserfahrung und Schlüsselqualifikationen zu sammeln. Mit dem ersten Praxisseminar in meinem Studium änderte sich die Sachen, denn nun hatten wir das erste Mal die Möglichkeit nicht nur Forschungsgrundlagen zu lernen, sondern auch in erste Berufsfelder zu schnuppern und was gab’s da? - Ein Seminar mit dem Namen „Online Marketing”. Eingeschrieben, erste Qualifikationen gesammelt, Nebenjob gefunden.

Das Seminar war nicht nur wie für mich geschaffen, sondern es brachte tatsächlich auch das gewünschte Ergebnis. Über Jens und sein Mentoring-Programm wurde ich an ein Unternehmen aus meiner Heimat vermittelt und konnte mich als Werkstudentin ein Jahr lang austoben. Da sich mein Studium nun so langsam dem Ende zuneigt, musste jedoch auch noch mein Berufspraktikum gemacht werden und aufgrund der bisherigen Betreuung meiner Arbeit durch Jens, war die Antwort naheliegend.

Wie meine Erwartungen waren

Bisher lagen meine Tätigkeiten hauptsächlich im Bereich zielgruppenorientiertes Marketing und beschränkte sich auf Facebook bzw. Instagram. Bezahlte Werbung über den Werbeanzeigenmanager von Meta hatte ich auch schon, doch hier blieb ich natürlich immer in einer Branche und so waren meine Erwartungen klar: neue Bereiche kennenlernen, vor allem auch Marketing für andere Branchen betreiben und allgemein noch mehr Wissen sammeln. Unterschwellig blieb jedoch eine grundsätzliche Hoffnung, und zwar mehr zu machen als nur Kaffee zu kochen und Blätter zu kopieren.

Wurden meine Erwartungen erfüllt?

Mein erster Tag, ich komme ins Büro und werde gefragt, ob ICH einen Kaffee möchte. Da war meine grundlegende Sorge wohl absolut unbegründet. Es ging direkt weiter mit einer Einführung in die Suchmaschinenoptimierung und so hatte ich bereits bis zum Mittag was Neues gelernt. So wurde ich in meinen ersten Wochen besonders in die Bereiche SEO und SEA eingeführt, damit habe ich neues gelernt über Google Ads, Webseitenerstellung, Keyword Recherchen, aber auch ein erstes Social Media Projekt komplett übernommen.

Praktikantin Stella bei einem Videodreh von onFire digital

Neben dem Content Dreh für mein Projekt, gab es auch weitere Termine, an denen ich andere Projekte unterstützt habe und so wurde mir bereits mit Beginn meines Praktikums viel Verantwortung übertragen.

Meine Erwartungen haben sich somit absolut erfüllt. Es wurde nicht nur darauf geachtet, dass ich sehr vielfältige Aufgaben erhalte, sondern vor allem auch immer etwas Neues dabei lerne und trotzdem genügend Zeit für Weiterbildung habe. Neben eigenständiger Einarbeitung in verschiedene Bereiche hat sich auch immer jemand die Zeit genommen mir etwas zu erklären oder auf meine Fragen zu antworten.

Die Antwort ist einfach: mein Arbeitsvertrag bei onFire ist bereits unterschrieben. Ich freue mich das Team weiterhin unterstützen zu können und auch in Zukunft noch viel Neues zu lernen. Für meine Nachfolgerin bei meiner vorherigen Werkstudentenstelle, übernehme ich jetzt übrigens das Mentoring und habe so noch die Erinnerung an meine eigenen Anfänge.

Für meine weitere Zeit hier erhoffe ich mir: weiter Herausforderungen, neue Kompetenzen zu erwerben und viele Arbeitstage an denen der Ausblick so niedlich ist:

Bürohund Eddie liegt in der Sonne im Büro bei onFire digital
Mitarbeiterfoto von Stella Jirschik

Autorin - Stella Jirschik

Für mich das Schwerste bei der Arbeit? Nicht nur die ganze Zeit Eddie zu streicheln.

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